Der Bund, der Regierungsrat des Kantons Glarus, die Gemeinde Glarus Nord sowie private Investoren von vier Industriearealen unterstützen ein Modellvorhaben, das der Frage nachgeht, wie Arealentwicklungen mobilitätsverträglich entwickelt werden können. Der Glarner Heimatschutz hat dieses Projekt mitinitiiert. Rund 30 Areale sind in Glarus und Glarus Nord zurzeit in Entwicklung, dies bei Strassen-Infrastrukturen, die kaum mehr erweiterbar sind. Mehrere Arealentwicklungen haben Dimensionen, die sich auf die Dorf- und Zentrenstrukturen auswirken werden. Im Modellvorhaben soll in Zusammenarbeit mit den beteiligten Parteien und der Fachhochschule Ost geklärt werden, mit welchen Massnahmen die Arealentwicklungen mit einer Nachhaltigen Entwicklung vereinbar sein können.